Laserdrucker Funktionsweise kurz erklärt

Es gibt 3 Arten von Druckern : Laser-, Tintenstrahldrucker – und Thermodruck.

Laserdrucker Funktionsweise dabei sind Robustheit, Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit die wichtigsten Eigenschaften des Laserdruckers.

Einführung und Betrieb von Laserdruckern

Die von Laserdruckern verwendete Technologie ist mit der von Fotokopierern vergleichbar.

Der einzige Unterschied besteht darin, dass der Laserdrucker zum Drucken eines Dokuments einen Laserstrahl auf eine lichtempfindliche Trommel verwendet, während Fotokopierer eine Lampe verwenden.

Die Lasertechnologie findet sich auch in einigen Ein- oder Multifunktionsdruckern.

Wie es funktioniert ein Laserdrucker

Beim Laserdruck gibt es vier Schritte:

Der Toner (trockene Tinte in Pulverform) wird durch die elektrostatische Energie negativ aufgeladen und dann durch den Laserstrahl auf die zuvor markierte Trommel übertragen.

  • Die Trommel legt dann die trockene Tinte auf dem Blatt Papier ab.
  • Nach der Erwärmung schmilzt die Tinte und wird auf das Medium gepresst.
  • Wenn der Druckvorgang abgeschlossen ist, wird die Trommel gereinigt und das auf ihr markierte Bild entfernt.

Genauigkeit: Bei Farblaserdruckern wird der Vorgang viermal wiederholt, einmal für Schwarz und dann für jede der drei

Grundfarben: Gelb, Zyan und Magenta.

Ohne einen mechanischen Druckkopf ist der Laserdrucker leiser als der Tintenstrahldrucker.

2 Arten von Laserdruckern: Monochrom und Farbe

Es gibt 2 Arten von Laserdruckern: Monochrom und Farbe. Die Drucktechnologie variiert nicht.

Monochrom-Laserdrucker

Der Monochrom-Laserdrucker druckt in Schwarzweiß: Er wird hauptsächlich zum Drucken von Schwarz-Weiß-Texten und -Grafiken eingesetzt. Wenn Sie ein Dokument in Farbe drucken möchten (Text, Bild oder Foto), erfolgt der Druck in Grautönen.

Der Monochrom-Laserdrucker benötigt daher nur einen Patronen- oder Tonertyp: schwarze Tinte.

Farblaserdrucker

Ein Farblaserdrucker ist vielseitig: er kann sowohl Text als auch Grafiken wie Bilder in sehr guter Qualität drucken.

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Merkmale eines Laserdruckers

Die Hauptmerkmale eines Laserdruckers sind :

Die Qualität des Drucks

Die auch als Auflösung bekannte Druckqualität wird in dpi (dot per inch) oder dpi (dots per inch) ausgedrückt; die große Mehrheit der Laserdrucker hat eine sehr gute Druckqualität für Büro- und Grafikanwendungen. Andererseits ist die Qualität selten gut genug für den Druck von Fotos. Man geht davon aus, dass 300 dpi für den sehr korrekten Druck von Schwarz-Weiß-Text und 600 dpi für den sehr korrekten Druck eines Farbbildes erforderlich sind.

Druckgeschwindigkeit

Die Druckgeschwindigkeit wird in Seiten pro Minute (ppm) ausgedrückt und kann bis zu 40 ppm betragen, aber die durchschnittliche Geschwindigkeit beträgt 18 ppm.

Der Energieverbrauch

Obwohl es auch vom Typ des Druckers abhängt, kann auch der Energieverbrauch erwähnt werden: Er wird in Watt (W) ausgedrückt.

Hinweis: Vergessen Sie nicht, den Energieverbrauch im Standby (< 1 W) und im Betrieb (kann je nach verwendetem Druckertyp bis zu 400 W betragen) zu berücksichtigen.

Preis für einen Laserdrucker: ab 50 €.

  • Sie finden Monofunktionsdrucker, Monochrom-Laser, ab 50 € in der Einstiegsklasse.
  • Bei Farblaserdruckern der Einstiegsklasse werden diese ab 90 € verkauft.

Es ist auch wichtig, die Kosten pro Seite bei der Wahl des Druckertyps oder der Druckart zu berücksichtigen. Im Durchschnitt betragen die Kosten pro Seite 0,03 € in Schwarzweiß und 0,08 € pro Seite in Farbe.

Hinweis: Ein 400 €-Laserdrucker (zu 0,03 €/Seite) ist nach etwa 1500 Seiten wirtschaftlicher als ein 100 €-Tintenstrahldrucker (zu 0,15 €/Seite). Ab dem vierten Papierstapel können Sie sicher sein, dass Sie Geld sparen.

Quelle